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13/08/2008 / bauinformant

Gentrifizierung in Neukölln

„Es gibt weniger Überraschendes als früher“

13. August 2008
von Marius Baumann

Fragt man am Herrmannplatz in Berlin-Neukölln (die überwiegend nichts ursprünglich aus Deutschland stammenden) Anwohner, ob und inwiefern sie eine Gentrifizierung ihres Kiezes bemerken, so erhält man oft die typische Antwort, man wisse nicht was das sei. Gleichwohl liest man an Häuserwänden “Reichtum verblödet“, “Neukölln ist auch nicht mehr das, was es mal war” oder “44 bleibt Ghetto!” (gemeint ist der Berliner Bezirk 44). In einschlägigen Blogs findet man eher ablehnende Äußerungen (bis hin zum Aufruf von Kundgebungen unter Einsatz von Biomüll), die aber – wie ein Blogger feststellt – charakteristischerweise von genau den Leuten getätigt werden, die eigentlich die Ursache dieser Entwicklung sind – nämlich zugezogenen “Intellektuelle”.

vollständiger Text:

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