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04/11/2008 / bauinformant

Gentrifizierung als Ideologie

Linke Stadtteilinitiativen und ihr Verhältnis zu Ökonomie und Stadtraum.

Die Verwendung des Begriffs „Gentrifizierung“ ist in den letzten Jahren massiv angestiegen. Beschäftigte das Thema davor nur eine kleine Anzahl von Expertinnen und Experten im Wissenschaftsbetrieb sowie einige linke Aktivistinnen und Aktivisten, so ist das Konzept spätestens seit dem §129a-Ermittlungsverfahren gegen einen Stadtsoziologen einer breiten Öffentlichkeit im deutschsprachigen Raum bekannt geworden.

Dabei kann der Begriff, der die soziale Veränderung in Stadtvierteln beschreibt, auf eine längere Tradition im politischen Aktivismus zurückblicken. Seit den 1990er Jahren wird das Konzept in Deutschland von stadtteilorientierten Gruppen verwendet, um die Aufwertung von Bausubstanz bei gleichzeitiger Veränderung der Bewohnerstruktur zu beschreiben.

Volltext unter: unkultur, Blogbeitrag

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