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18/12/2008 / bauinformant

taz-Serie „Soziale Stadt“ (1)

Kein Herz für Mieter

Alle reden in Berlin von steigenden Mieten und von Verdrängung. Nur nicht der Senat. Das hat vor allem mit der Berliner SPD zu tun. Auftakt einer neuen taz-Serie. VON UWE RADA

Textausschnitt:

Insgesamt wurden nach der Wende in Berlin mehr als 120.000 Wohnungen neu gebaut, viele davon Sozialwohnungen. Das entspricht bei einem Bestand von knapp 1,9 Millionen Wohnungen immerhin einem Anteil von 6,3 Prozent.

Hinzu kam die Stadterneuerung. Schon nach zehn Jahren waren in den ab 1993 festgelegten 22 Sanierungsgebieten 41.000 Wohnungen modernisiert worden. Von den 270.000 Plattenbauwohnungen ist bereits jede neunte saniert. Und dann ist da noch der Speckgürtel. Zwischen 1990 und 2000 hat Berlin 150.000 Einwohner an das Umland verloren. Nicht alle sind der Versuchung der „Renaissance der Innenstadt“ erlegen und zurückgekehrt.

Zum vollständigen Pressetext:

taz – Soziale Stadt (1), Kein Herz für Mieter

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