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07/07/2009 / bauinformant

Gentrification als Kampfbegriff -am Beispiel Neukölln

07.07.2009 | 07:39

Zum „Wandel von Quartieren“ beschäftigen sich eine Reihe von theoretischen Ansätzen, aus ökonomischer, politischer sowie aus stadtsoziologischer Perspektive. Insbesondere spielt seit einigen Jahrzehnten der Begriff „Gentrification“ eine besondere Rolle. Der breiten Öffentlichkeit dürfte spätestens seit dem §129a-Ermittlungsverfahren gegen den Stadtsoziologen Andrej Holm der Begriff bekannt sein[1]. In politischen Diskursen, wie in der Wahrnehmung des Stadtumbaus in Berlin, beispielsweise am Kollwitzplatz im Prenzlauer Berg, in der Simon-Dach-Straße im Friedrichshain oder im Reuterkiez in Neukölln werden beteiligte Akteure immer wieder mit Gentrification konfrontiert. Vor allem linke Tages- und Wochenzeitungen, wie die „taz“[2] oder „Joungle World“[3], aber auch diverse „Blogs“[4] nehmen davon Gebrauch.

Volltext unter: Blog Benjamin Mattausch

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