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06/08/2009 / bauinformant

Die Stadt, das Geld und die Krise

06.08.2009 05:00 | Andrej Holm

Warum Townhouses selbst an den heruntergekommensten Ecken der Metropolen wie Pilze aus dem Boden sprießen und wie dadurch die Bevölkerung der Innenstädte ausgetauscht wird

Die Süddeutsche Zeitung befürchtet die „Vertreibung aus dem reichen Herz der Städte“, die Münchener Abendzeitung entdeckt „Neue Yuppie-Viertel“ und der „Bionade-Biedermeier“ (Zeit) gehört längst zum Standard, wenn die Entwicklungen in Prenzlauer Berg beschrieben werden. Galt die öffentliche Aufmerksamkeit städtischer Entwicklungen jahrelang den Problemvierteln wie Berlin Neu­kölln, Essen-Katernberg oder Hamburg-Wilhelmsburg, dominieren seit zwei Jahren Beschreibungen von Aufwertungstendenzen. Kaum eine Großstadt, in der nicht eine Dynamik sozialer Umstrukturierung konstatiert wird, kaum eine Zeitung, die nicht in alarmierenden Artikeln über die negativen Effekte von Luxussanierungen und Mietsteigerungen berichtet. Um diese diskursive Trendwende zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die zentralen Aspekte der Stadtentwicklung – die Ökonomie des Wohnungsmarktes und die Wohnungspolitik [,,,]

Vollständiger Text unter: Der Freitag

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