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08/03/2010 / bauinformant

Stadtentwicklung Hamburg

Die „St. Pauli Music Hall“ soll 2013 fertig sein

Textausschnitt:

Die Stadt will das heiß begehrte 3,4 Hektar große Grundstück nicht im Höchstpreisverfahren an einen einzigen Investor vergeben, sondern kleinteilig entwickeln. Bürobauten sollen sich „unterordnen“ und auf Folgenutzungen, die rein wirtschaftlich ausgerichtet sind, „wird verzichtet“. Stattdessen soll alles stadtteilverträglich, öffentlich, transparent und mit einem Bürgerbeauftragten entwickelt werden.

„Es ist das erste Mal, dass eine Planung explizit den Aufwertungsdruck oder die Gentrification mit einbezieht“ […]

Zum vollständigen Pressetext: Hamburger Abendblatt,

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