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11/03/2010 / bauinformant

Stichwort Gentrification

von Andreas Blechschmid

Die innenstadtnahen und oftmals alternativ geprägten Großstadtquartiere haben seit den 70er Jahren einen rasanten Imagewandel durchgemacht. Vor gut 30 Jahren war die marode Altbausubstanz solcher Gebäudekomplexe zumeist großspurigen kommunalen Flächensanierungen zugedacht. Doch Anfang der 80er Jahre entdeckten die politisch Verantwortlichen in den Planungsbehörden die „behutsame Stadterneuerung“. Im Standortwettbewerb der Metropolen gehören inzwischen citynahe Altbauquartiere zum relevanten Faktor. Die von den Städten umworbenen steuerpflichtigen Besserverdienenden bevorzugen heutzutage ein urbanes und zugleich interessantes Wohn- und Arbeitsumfeld. So sind die ehemals unattraktiven Altbauquartiere zum umkämpften Stadtraum geworden und mittlerweile sowohl renditeträchtiges Investitionskapital wie auch begehrter Wohn- und Gewerberaum dieser Besserverdienenden.

Den Volltext finden Sie unter: www.empire-stpauli.de

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