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19/03/2010 / bauinformant

Im Unwägbaren

VON ROBERT KALTENBRUNNER

Augenscheinlich sind es die hoch auftragenden Minarette, die als Pfahl im Fleische der eigenen Kultur wahrgenommen werden. Zwar gehören zahlreiche religiöse Treffpunkte nicht-christlicher Gemeinschaften, vor allem des Islam, seit langem zum gelebten Alltag in unseren Städten. Je mehr sie aber aus ihrer Hinterhofexistenz heraustreten, prominente Standorte beanspruchen, sich als signifikante Bauformen und oft auch über die Umgebung hinaus ragende Zeichen behaupten, desto unversöhnlicher werden die kommunalpolitischen Auseinandersetzungen. Nicht nur in Köln-Ehrenfeld, sondern auch in Berlin-Heinersdorf (Ahmadiyya-Gemeinde), Frankfurt-Hausen (Hazrat-Fatima-Gemeinde) und Berlin-Charlottenburg (Inssan e.V.) gibt es derzeit heftige Kontroversen um geplante Moschee-Neubauten.

Vollständiger Pressetext: Im Unwägbaren, fr-online.de, 19.03.10

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