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22/03/2010 / bauinformant

Zu viel Bespaßung in St. Pauli

In Hamburgs berühmtestes Viertel ziehen die Besserverdienenden

von Volker Stahl

In St Pauli, dem einstigen Arme-Leute-Stadtteil, werden marode Altbauten saniert, und das historische Brauereiviertel wird mit Hotels und exklusiven Wohnungen schick gemacht.

[…] Zahlreiche Immobilien an der Reeperbahn standen leer, viele Wohnungen zwischen Hafenstraße und Neuem Pferdemarkt waren heruntergekommen. Von »sozialem Sprengstoff«, der langsam detoniere, war die Rede. Ende 1996 lebte jeder sechste der 31 385 Einwohner von Sozialhilfe, viele Billighotels waren mit Flüchtlingen belegt, Arbeits- und Obdachlosigkeit nahmen zu, die Kriminalitätsrate stieg.

Vollständiger Presseartikel: Zu viel Bespaßung in St. Pauli, 22.03.10

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