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25/03/2010 / bauinformant

Studiengang „Kultur der Metropole“, Hamburg

Zehn Wunsch-Punkte für Hamburgs Zukunft

Von J. Mischke und M. Rebaschus 25. März 2010, 07:06 Uhr

Gesa Ziemer und Angelus Eisinger vom neuen Studiengang „Kultur der Metropole“ der HafenCity-Universität im Abendblatt-Interview.

Interview Ausschnitt:

Kreativwirtschaft – schon das Wort an sich ist ja ein Widerspruch par excellence. Der aktuelle Konflikt zeigt doch nur, dass man Kreativität ernster nehmen muss. Das ist nichts, das sich einfach vermarkten lässt. Das sieht man nicht nur in Hamburg: Auch Städte wie Heidelberg, Zürich oder das Ruhrgebiet haben diese Probleme. Kreativität heißt Schöpfung – diese bedingt Wagnisse, Vertrauen und Fehlertoleranz, es ist etwas Unplanbares. Diese Prozesse brauchen Freiräume. Ich frage mich, warum Städte oft so große Angst vor Freiräumen und offenem Streit haben.

Das vollständige Interview unter: Stadtplanung Hamburg, Hamburger Abendblatt

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