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24/07/2010 / bauinformant

Freiraum Berlin: „Da ist noch viel Luft drin“

24.07.2010 | 19:01 | von Eva Male (Die Presse)

Büros in mobilen Containern, Bars in Wohnwagen, eine ständig weiterwandernde „Szene“ und zwanglose Provisorien: Die Berliner sind findig und flexibel. Die vielen Brachen kommen ihnen dabei entgegen.

Textausschnitt Presseartikel:

Im gleichen Atemzug verändert sich auch das „Städtchen drumherum“. Tempelhof grenzt an Kreuzberg und Neukölln, schon spricht man von „Kreuzkölln“, einem Ort, der neuerdings magnetische Wirkung entfaltet. Wieder zieht die Szene weiter – dorthin, wo sich neue Möglichkeiten eröffnen. Prenzlauer Berg ist längst passé, weil zu künstlich und kinderwagen-verstopft, der letzte Club hat den Stadtteil verlassen. Friedrichshain gilt noch als cool, steht aber auf der Liste nicht mehr ganz oben. Die beiden Musiker Red (37) und Nina (35) sind, wie so viele andere, gerade nach Neukölln gezogen. „Hier sieht es so aus, wie ich Berlin vor 25 Jahren kennengelernt habe“, sagt Red, „ein gewachsenes Viertel, alter Westen, halblegale Kneipen, Ausländer, sozial schwächere Schichten und Kreative“. Für viele die ideale Mischung. „Hier ist es so, als ob die Leute ihr Wohnzimmer zur Kneipe machten.“

Zum vollständigen Pressetext:  diepresse.com

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